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Shutdown nicht ohne Hilfsprogramme

Angesichts der jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern benötigen wir gezielte Hilfsprogramme für besonders vulnerable Wirtschafts- und Kulturzweige für die Existenzsicherung in der zweiten Infektionswelle.

Liebesbriefe an Wuppertal | Helges Heimatwochen

Meine diesjährige Sommeraktion steht in der Tradition Friedrich Engels. Statt der berühmten „Briefe aus dem Wuppertal“ rufe ich während meiner „Heimatwochen“, in denen ich unterschiedlichste Vereine, Unternehmen und Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger besuche, mit den „Liebesbriefen an Wuppertal“ zum Mitmachen auf.

Pressemitteilung: Lindh: Bürgerdialog trotz Kontaktverbot – Bürgertaskforce A46 findet digital statt

Die für den 07. April 2020 um 19:00 Uhr geplante „Bürgertaskforce A46“ mit dem Wuppertaler Bundestagsabgeordneten Helge Lindh findet wie angekündigt statt. Anstelle eines persönlichen Zusammentreffens sind nun alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen sich per Telefon in einen digitalen Konferenzraum einzuwählen und mitzudiskutieren.

Pressemitteilung: Unterstützung der Geflüchteten oberstes Gebot. Geopolitische Konflikte nicht auf Kosten von Menschen in Not austragen.

Angesichts der humanitären Katastrophe im syrischen Idlib und auf den griechischen Inseln, insbesondere Lesbos sowie der angespannten Situation an der griechisch-türkischen Grenze fordert der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete ein schnelles Zusammenkommen der internationalen Staatengemeinschaft und eine pragmatisch-humanitäre Unterstützung für die notleidenden Menschen vor Ort.

Lindh beim Klimalabor

Klimalabor Wuppertal

Klima braucht Gesellschaft. Das erste Wuppertaler Klimalabor war ein Experiment. Als Runder Tisch verfolgte es das Anliegen, die unterschiedlichen Standpunkte, Ansichten und Innovationen aus der Wuppertaler Stadtgesellschaft zu sammeln und zu vernetzen.

Lindh und Ziebs im Gespräch

Pressemitteilung: Ziebs zu Gast in Wuppertal – Lindh dankt Ehrenamtlichen und sagt volle Unterstützung im Kampf gegen Rechtsextremismus zu

Etwa 100 geladene Ehrenamtliche aus der gesamten Wuppertaler Stadtgesellschaft diskutierten beim Frühstücksdialog des Wuppertaler Bundestagsabgeordneten Helge Lindh mit dem Ex-Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, über Strategien zur Verteidigung des Ehrenamts vor rechtsextremistischen Unterwanderungsversuchen.

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